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Die Krim - Bachtschissaraj, ehemalige Hauptstadt der Krimtataren, sowie die Umgebung im Landesinneren der Krim - Besuch von Höhlenwohnungen und Tropfsteinhöhlen
Bachtschissaraj liegt im Inneren der Halbinsel Krim. Diese Hauptstadt des ehemaligen Khanats der Krim-Tataren ist aufs engste mit der Geschichte und Kultur der Krim verbunden. Bachtschissaraj liegt im malerischen Flusstal des Tschuruk-Su, ca. 30 Km von Simferopol entfernt.
 
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Bild 1: Berg-See-Panorama auf dem Weg von Sewastopol nach Bachtschissaraj
Bild 2: typische Bergansicht auf der Krim
Bachtschissaraj wurde zu Beginn des 16.Jh gegründet und war bis ca. 1783 Hauptstadt der Krimtataren. Die Krimtataren waren Vasallen des Osmanischen Reiches und osmanischer Brückenkopf gegen Russland und die Ukraine. Der „Palast der Khane“ ist ein Denkmal der Baukunst und angewandten Kunst des 16.-18. Jh. Im Palastmuseum sind der Rat- und Gerichtssaal, die kleine Palastmoschee und der Fontänenhof zu bestaunen.
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Bild 3: Eingang zum Khanspalast von Bachtschissaraj
Bild 4: Innenhof des Khanspalastes
Am Bau des Khans-Palasts wirkten viele Handwerker und Meister mit, die sich in Gefangenschaft der Tataren befanden – Russen, Ukrainer, Polen und andere.
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Bild 5: orientalisch-tatarische Inneneinrichtung
Bild 6: arabisch-muslimische Kunst
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Bild 7: die so genannte Gesandtentür
Bild 8: Plan der Palastanlage
Einer der Gefangenen der Krimtataren war ein italienischer Baumeister, namens Alevisio Novi. Sein Werk, die Gesandtentür, gehört zu den ältesten Anlagen des Palastes.
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Bild 9: einer der verschiedenen Palasträme
Bild 10: tatarischer Schmuck
Unweit des Khans-Palastes von Bachtschissarj befindet sich das Mariä-Entschlafens-Höhlenkloster. Das Kloster entstand vermutlich schon im 8.Jh und wurde von byzantinischen Mönchen gegründet. Es wurde über 1000 Jahre als Kloster und Hauptsitz der orthodoxen Metropoliten genutzt. Nach der Perestroika wurde das kleine Kloster neu gestaltet und restauriert.
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Bild 11: Eingang zum Höhlenkloster
Bild 12: Ikonen-Gemälde des Klosters
Im Gebiet zwischen Bachtschissaraj und Sewastopol liegen mehrere geheimnisvolle „Höhlenstädte“, wie Tschufut-Kale, Eski-Kermen oder Mangup-Kale. Es sind die Reste mittelalterlicher Städte und Klöster, die wegen der Sicherheit auf den Felsplateaus erbaut wurden. Die oberirdischen Bauten sind meist zerfallen und übrig blieben die in den Fels gehauenen Höhlen und Vorratskammern. In den Höhlen selbst haben die Bewohner wahrscheinlich meist nicht gewohnt.
Jedoch gibt es noch heute vereinzelte Wohnstätten in Höhlen bzw. Felsüberhängen.
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Bild 13: heutige Höhlenwohnung
Bild 14: Blick auf die Berge rund um Bachtschissaraj
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Bild 15: in den Fels gehauene Vorrats- oder Wohnräume auf dem Felsplateau Tschufut-Kale
Bild 16: weiter Blick von Tschufut-Kale in die Umgebung
An den Landstraßen der Krim stehen im Sommer fliegende Obst- und Gemüsehändler, die Ihre Produkte aus heimischen Gärten anbieten. Manchmal sind es allerdings auch Importwaren.
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Bild 17: Obsthändler an einer Landstrasse
Bild 18: Wolken über dem Landesinneren
Südlich von Simferopol – auf dem Wege nach Jalta – befinden sich das Demerdschi-Bergmassiv sowie der über 1500 Meter hohe Tschatyr-Dag. Die Karstgebirge der Krim sind sehr löchrig und so findet man hier verschiedene Höhlen.
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Bild 19: Plan der Marmorhöhle im Tschatyr-Dag-Gebirge
Bild 20: Plan der Emine-Bair-Chossar-Höhle
Die beeindruckendsten und schönsten Höhlen der Krim liegen im Tschatyr-Dag-Massiv. Es sind die Marmorhöhle und die Höhle Emine-Bair-Chosar.
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Bild 21: Tropfsteine in der Marmorhöhle
Bild 22: Die Höhlen sind kalt und feucht.
Die Marmorhöhle wurde erst 1987 von Forschern aus Simferopol entdeckt. Bisher kennt man über 2000 Meter der Höhle, wovon ca. 1500 Meter für Besucher zugänglich sind.
Die Höhle beeindruckt durch Ihre Schönheit sowie fantastische Tropfsteine und andere eigentümliche Gebilde. Besonders die MÄRCHENGALERIE als Teil des Hauptsaales sowie etliche andere Säle sind Anziehungspunkte für viele Touristen.
Die Marmorhöhle ist so reizvoll und schön, dass sie in die exklusive Internationale Vereinigung der Schau-Höhlen aufgenommen wurde, was deren Stellenwert sehr unterstreicht. Man schätzt ca. 60000-70000 Besucher pro Jahr in dieser Höhle.
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hoehlen auf der krim
Bild 23: Deckendurchbruch in der Emine-Bair-Chossar-Höhle
Bild 24: mächtige Stalagmiten und Stalagtiten
Die Emine-Bair-Chossar-Höhle (krimtatarisch) befindet sich praktisch fast gegenüber der Marmorhöhle und ist ebenfalls für Besucher geöffnet. Sie steht der Marmorhöhle an Schönheit kaum nach. In dieser Höhle sind ca. 1000 Meter für Touristen zugänglich. Man findet hier riesige Säle und Tropfsteingebilde sowie Spuren von einst unterirdischen Flüssen und Bächen. Die Emine-Bair-Chossar-Höhle erstreckt sich vor allem in die Tiefe. Ihre Gänge führen bis in ca. 120 Meter Tiefe. Entsprechend anstrengend sind der Auf- und Abstieg auf teilweise sehr nassen Stegen.
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Bild 25: fossile Knochenfunde in der Emine-Bair-Chossar
Bild 26: Tropfstein-Galerie
Eine Eigenart dieser Höhle ist das darin befindliche paläonthologische Museum. In der Höhle wurden viele Tierknochen gefunden. Wahrscheinlich stammen diese Knochen von Tieren, die durch den verdeckten Eingangsschacht in die Höhle stürzten und nicht wieder herausklettern konnten.
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