Russland-Reisen und Russland-Visum mit Sputnik Travel Berlin
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Reise-Informationen zu Reisen nach Irkutsk am Baikalsee
Die Großstadt Irkutsk liegt am Ufer der Angara ca. 60 Km vom Baikalsee entfernt. Es ist die größte Stadt Ostsibiriens und der Baikalregion.
Irkutsk wurde erstmals 1652 von russischen Kosaken erwähnt, 1661 entstand hier ein hölzernes Kosakenfort. In der 2. Hälfte des 18. Jh. wurde Irkutsk an das gesamtrussische Fernstrassennetz angebunden. Damit entwickelte sich die Stadt zu einem regionalen Wirtschafts- und Handelszentrum. Ab 1768 wurde Irkutsk sibirischer Messeplatz.
 
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Bild 1: Blick über die Angara bei Irkutsk
Bild 2: Blick zur Insel der Jugend
Im 19. Jh. war Irkutsk bereits die größte Stadt Ostsibiriens. Bis 1896/98 wurde die Eisenbahn Irkutsk – Moskau errichtet. Im russischen Bürgerkrieg 1918-1920 war das Gebiet Ostsibiriens und die Baikalregion stark umkämpft. Unter der Sowjetherrschaft wurde die industrielle Erschließung der sibirischen Region vorangetrieben. Ab 1950 wurde der Irkutsker Staudamm mit Wasserkraftwerk erbaut.
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Bild 3: der Bahnhof Irkutsk
Bild 4: Blick über die Angara zum Bahnhof
Heute ist Irkutsk administratives Zentrum, Verkehrsknoten, Station der Transsibirischen Eisenbahn und touristischer Ausgangspunkt für Reisen in die Baikalregion.
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Bild 5: die Karl-Marx-Strasse mit Bürgerhäusern
Bild 6: Fussgängerzone und neues Einkaufs-Center
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Bild 7: neue Markthalle neben dem Einkaufscenter
Bild 8: die Markthalle von innen
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Bild 9: Denkmal zum Dank an Zar Alexander III. für den Bau der Transsibirischen Eisenbahn,
zu Sowjetzeiten nur mit einem Stein-Obelisken (siehe unten)
Bild 10: Folklore in Irkutsk
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Bild 11: Hotel Rus
Bild 12: Intourist-Hotel Baikal Irkutsk am Ufer der Angara
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Bild 13: Hotel Intourist Baikal Irkutsk
Bild 14:Wandbild aus Birkenrinde im Hotelfoyer
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Bild 15: Hotel Angara im Stadtzentrum
Bild 16: Eisenbahn-Verwaltung Irkutsk
am 31.07. ist Tag des Eisenbahners in Irkutsk
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Bild 17: Volkonskij-Haus (Teil des Dekabristenmuseums)
Bild 18: Dekabristenmuseum
Die Dekabristen waren eine Art "adlige Revolutionäre", die im Jahr 1825 in St.Petersburg dem neuen Zaren Nikolaus I. den Treue-Eid verweigerten.
Es waren vor allem gebildete, adlige rebellische Offiziere, die damit Ihren Protest gegen die herrschenden Zustände im damaligen Russland ausdrückten. Der neue Zar ging hart gegen die Rebellen vor. Einige der Anführer wurden zum Tode verurteilt, viele andere in die Verbannung nach Sibirien - damals am Ende der Welt - geschickt.
In Sibirien bildeten die Verbannten bald eine Gemeinschaft von progressiven Intelektuellen, die auch in der Verbannung mit Intellektuellen im Westen (z.B. Puschkin) in Kontakt standen. Einige Frauen folgten freiwillig ihren verbannten Ehemännern nach Sibirien - die Bekanntesten waren die Fürstinnen Maria Volkonskaja und Ekaterina Trubezkaja.
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Bild 19: Holzhäuser in Irkutsk
Bild 20: Christi-Erscheinungs-Kirche
erloeserkirche irkutsk
jerusalem-kirche irkutsk
Bild 21: Erlöserkirche mit ewiger Flamme
Bild 22: Kirche zu Ehren des Einzugs des Herrn in Jerusalem
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Bild 23: die ehemalige polnisch-katholische Kirche wird als Orgelsaal genutzt
Bild 24: Sonnenuntergang über der Angara
irkutsk schauspielhaus
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Bild 25: Schauspielhaus / Theater von Irkutsk
Bild 26: Heimatkundemuseum
zarendenkmal irkutsk
winter in irkutsk
Bild 27: älteres Bild des Zarendenkmals, hier noch ohne Figur des Zaren Alexander III.
Bild 28: Winter an der Angara
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