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Kirchen in Odessa/Ukraine
Die Bevölkerung von Odessa ist mehrheitlich russisch-orthodox geprägt. Jedoch gibt es auch griechisch-orthodoxe Gläubige, evangelisch-lutherische Glaubensangehörige sowie Anhänger des jüdischen und muslimischen Glaubens.
Hier finden Sie einen Querschnitt von Gotteshäusern verschiedener Glaubens-Konfessionen in der Stadt Odessa.
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griechisch-orthodoxe Kirche
Eingangsschild
Die griechisch-orthodoxe Kirche in der vul. Katerinska wurde vom italienischen Architekten Frantz Frapolli erbaut, am 19.04.1795 eröffnet und am 28.05.1808 rekonstruiert wiedereröffnet. In der vul. Deribassowka gibt es in einem von ihm erbauten Haus ein gleichnamiges Hotel Frapolli.
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Preobrazhenski-Sobor, Vorderseite
Preobrazhenski-Sobor, Rückseite
Der Hauptbau der Christi-Verklärungs-Kirche (Preobrashenski = Transfiguration = Verklärung/ Verwandlung Jesu) am Soborna-Platz wurde 1808 von Erzbischof Platon eingeweiht. Sie war eine der ersten Stein-Kirchen in Odessa. Anlässlich des 100-jährigen Stadtjubiläums von Odessa wurde die Kirche vom Architekten Todorow umgebaut und erweitert und erhielt ihr heutiges Aussehen. 1908 hatten 15.000 Menschen Platz in der Kirche. Von 1936-1999 war die Kirche geschlossen. 1999 wurde die Kirche vom Odessaer Metropoliten Arafangel (geboren 1938) wiedereröffnet
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Ilinskij-Kathedrale
Detail der Ilinskij-Kathedrale
Die Ilinski-Kathedrale in der vul. Puschkinska ist die Hauptkirche des Männerklosters des Heiligen Ilin. Die Kathedrale wurde 1896 erbaut und am 22.12.1896 vom Odessaer Erzbischof Gawrilow eingeweiht. Der rechte Flügel der Kathedrale wurde dem Heiligen Ilin geweiht, der linke Flügel dem Erzengel Gabriel. Nach dem Ende des russischen Bürgerkrieges wurde die Kirche geschlossen und war während der deutsch-rumänischen Besetzung von Odessa 1941 wiedereröffnet. In den 90er Jahren des 20.Jh. wurde die Ilinski-Kathedrale vom Metropoliten Arafangel als Männerkloster neu eingeweiht.
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Pantelejmonovski-Kirche
Pantelej-Kuppeln
Die Kirche des Heiligen Pantelejmon gehört zum Männerkloster des Heiligen Pantelejmon. Sie wurde am 25.12.1895 vom Generalvikar Tichon eingeweiht. 1923 wurde die Kirche geschlossen und während des 2. Weltkrieges neu eröffnet. Von 1945-1965 beherbergte die Kirche das Odessaer geistliche Seminar. 1991 wurde die Kirche wiedereröffnet und 1995 von Metropolit Arafangel als Männerkloster geweiht. Der große Altarraum befindet sich in der 3. Etage.
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Svato-Uspenskij-Sobor
Eingangsbereich
Die Mariä-Entschlafens-Kathedrale in der vul. Preobrazhenska wurde nach den Plänen der Architekten Otton sowie Tscherepennikow erbaut. Der Glockenturm ist 56 Meter hoch und der Altarraum fasst 5000 Personen. Die Grundsteinlegung erfolgte 1855 im Beisein von Innocenti Borisov, Erzbischof von Cherson. Die Einweihung der Kathedrale erfolgte 1869 durch den Erzbischof von Odessa und Cherson, Dimitri Muretov . Nach der Perestroika wurde die Kathedrale generalerneuert und renoviert. 2008 wurde sie durch Metropolit Arafangel als Heilige Mariä-Entschlafens-Kathedrale wiedergeweiht. In der Kathedrale befindet sich eines der größten Heiligtümer im Süden der Ukraine – eine wundertätige Ikone der Jungfrau Maria.
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St.Nikolaus-Kirche am Hafenpier
römisch-katholische Kirche
Die Meeres-Kirche des Heiligen Nikolaus wurde am 20.10.1994 von Wladimir, Metropolit von Kiew und ganz Ukraine, dem Metropoliten für Odessa und Ismail, Arafangel, sowie dem Bischof von Cherson und Taurien, Ilarion, eingeweiht. Eine frühere Meeres-Kirche des Heiligen Nikolaus wurde bereits am 09.05.1862 eingeweiht, stand jedoch an einer anderen Stelle und wurde während der Sowjetzeit zerstört.
Zur Geschichte der römisch-katholischen Kirche in der vul. Ekaterinska liegen keine Informationen vor. Jedoch unterhält die Kirche ein Beratungszentrum für Fragen, wie: Vorbereitung auf die Ehe, Beratung bei Familienproblemen, Schwangerschafts-Beratung, Beratung bei Unfruchtbarkeit, Beratung während der Schwangerschaft, kostenlose Schwangerschaftstests, juristische Familienberatung, Beratung zu Sekten und rel. Kulten.
lutherische kirche in odessa
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renovierte lutherische Kirche
Kirche der Gottesmutter
Die ev.-luth. Kirche in Odessa war im alten Russischen Reich nach Moskau und St. Petersburg die drittgrößte ihrer Art. Seit ca. 1800 gab es eine evangelische Gemeinde in Odessa und 1827 wurde eine erste ev.-luth. Kirche zu Ehren des Apostel Paulus erbaut. Wegen des steigenden Platzbedarfs der wachsenden Gemeinde erfolgte um 1896/97 ein Neubau im neuromanischen Stil für über 1000 Besucher. Während der Sowjetzeit wurde die Kirche geschlossen und für verschiedene andere Zwecke genutzt. Die Bausubstanz verfiel und 1976 zerstörte schließlich ein Brand die Kirche. Seit 2005 wurde die Kirche mit Geldern von ca. 7 Mio EUR vor allem aus Deutschland wieder aufgebaut und 2010 neu eröffnet.
Die Kirche zu Ehren der Ikone der Gottesmutter „Aller leidvollen Freuden“ entstand im Haus der Gemeinde der mitleidvollen Schwestern im Jahr 1868. 1946 wurde Pimen, der spätere Patriarch von Moskau, zum Vorsteher der Kirche. Von 1960-1998 war die Kirche geschlossen. Im Jahr 2000 wurde die Kirche durch Erzbischof Arafangel neu eingeweiht. In 2001 wurde die Kirche mit Malereien im akademischen Stil vervollständigt.
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arabisches Kulturzentrum/Moschee
Moschee-Seitenansicht
Das arabische Kulturzentrum wurde am 12.06.2001 von dem syrischen Geschäftsmann Adnan Kivan gegründet, welcher 1962 in Syrien geboren wurde und während der Sowjetzeit in Odessa studierte. A. Kivan investiert als Geschäftsmann in verschiedene Neubau-Projekte in und um Odessa und unterstützt mit seinen Spenden viele kulturelle, medizinische und humanitäre Einrichtungen in Odessa. Das Kulturzentrum vermittelt Kurse in arabischer Sprache sowie Informationen über die islamische Religion und Tradition.
synagoge in odessa
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Haupt-Synagoge
alte Brodski-Synagoge
Die zentrale Synagoge von Odessa wurde im Jahr 1859 an der Stelle einer älteren Synagoge in der vul. Rischelevskaja/Evrejskaja erbaut. 1920 wurde die Synagoge geschlossen und während der Sowjetzeit als Sporthalle zweckentfremdet. Nach der Wende wurde die Synagoge 1996 an die jüdische Gemeinde zurückgegeben und renoviert. Hier gibt es nun ein jüdisches, koscheres Restaurant „Hevron“, einen koscheren Laden, Hebräisch-Sprachkurse und einen Chor.
Anfang des 19.Jh kamen viele jüdische Einwanderer aus Deutschland und Österreich-Ungarn nach Odessa. Ein Teil dieser Einwanderer kam aus der Stadt Brody im ehemaligen Galizien. Diese Einwanderer errichteten in Odessa, vul. Zhukovskaja um 1841 ihre eigene „Brodsky“-Synagoge. Um 1863 erwies sich diese Synagoge als baufällig und diese Gemeinde baute an anderer Stelle eine neue Synagoge.
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Alfred Brehm: Sibirien-Reise zu den Kirgisen (Altai) 1876