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Reisen nach St.Petersburg - das "Venedig des Nordens"
1703 begann unter der Herrschaft von Zar Peter I. der Aufbau einer Festung und Stadt im Delta der Newa. Einerseits sollte nach dem Sieg im Nordischen Krieg über Schweden der Zugang zur Ostsee gesichert werden, andererseits wünschte der Zar ein "Tor zum Westen".
Die erste Festung befand sich auf dem Gelände der heutigen Peter-Paul-Festung und die erste Werft bei der späteren Admiralität.
 
Bild1: der Flughafen Pulkovo aus der Luft
Bild2: Flughafengebäude Pulkovo 2
Bild3: die Peter-Paul-Festung
Bild4: die Admiralität
Bild5: Gruft der Zarenfamilie in der Peter-Paul-Festung
Bild6: die Eremitage bei Nacht
Viele in- und ausländische Baumeister und Architekten sowie zahllose Leibeigene wurden nach St.Petersburg geholt, um den Aufbau der Stadt und ihrer Paläste zu gestalten.
Der bekannteste Platz der Stadt ist der Schlossplatz mit dem Winterpalast, in dem sich die weltberühmte Eremitage befindet.
Bild7: der Schlossplatz mit Alexandersäule
Bild8: der Winterpalast mit Eremitage
Bild9: die Eremitage mit dem Thronsaal
Bild10: einer der vielen Ausstellungssäle
Im berühmtesten Museum St.Petersburgs befindet sich die wohl größte Gemäldegalerie Europas und eines der grö&szten Museen der Welt überhaupt (neben Louvre und Prado). In den mehr als 350 Ausstellungsräumen werden ca. 60.000 Exponate ausgestellt, während noch weitere ca. 3 Mio Exponate in den Archiven des Museums lagern. Einzigartige Meisterwerke von Rembrandt, Rubens, Matisse, Gauguin, Picasso, da Vinci und vielen anderen Meistern sind hier zu sehen.
Bild11:die Isaak-Kathedrale
Bild12:die Kasaner Kathedrale
Weitere wichtige und berühmte Bauwerke sind der Menschikow-Palast, das Smolny-Kloster, die Börse, die Isaak-Kathedrale, die Kasaner Kathedrale, das russische Museum oder das Nevski-Kloster.
Bild13: Wassilewski-Insel mit der Börse
Bild14: das Smolny-Kloster
Bild15: die Christi-Blut-Auferstehungskirche
Bild16: der Panzerkreuzer Aurora gab 1917 das Signal zum Sturm auf den Winterpalast
Hauptverkehrs- und Geschäftstraße ist der Nevski-Prospekt.
Am Ende der Straße liegt das Nevski-Kloster, auf dessen Friedhof viele russische Persönlichkeiten, wie Chaikovski, Rimski-Korsakov, Rubinstein, Borodin u.a., begraben sind.
Bild17: der Nevski-Prospekt
Bild18: einer der vielen Kanäle
Bild19: das Alexander-Nevski-Kloster mit Gräbern russischer Persönlichkeiten
Bild20: Eingang zum Kloster
Bild21: viele Künstler sind hier begraben
Bild22: Grab von Rubinstein
Gegenüber dem Kloster befindet sich das 3-Sterne-Hotel Moskwa mit Metro-Station.
Bild23: Hotel Moskwa
Bild24: der Moskauer Bahnhof am Nevski-Prosp
St. Petersburg ist durch viele kleine und große Kanäle durchzogen, die die Stadt in viele Inseln unterteilen.
Die Stadt hatte in der Geschichte verschiedene Namen:
St.Petersburg (bis 1914), Petrograd (1914-1924), Leningrad (1924-1991), St.Petersburg (seit 1991).
St. Petersburg konkurriert seit vielen Jahren immer wieder mit Moskau als heimliche Hauptstadt Russlands. In dem Zweikampf der Städte ist Moskau zweifellos die Machtzentrale, aber St. Petersburg gilt als die Kultur- Hauptstadt Russlands.
Bild25: Hotel St.Petersburg (früher Hotel Leningrad)
Bild26: Gribojedow-Kanal
Bild27: Zuschauerraum des Marijnski-Theater (früher Marientheater)
Bild28: Bühnenbild
Während des 2. Weltkrieges wurde die Stadt fast 900 Tage durch die deutsche Wehrmacht erfolglos belagert. Dabei starben bei der Verteidigung der Stadt an die 600.000 Einwohner, weshalb sie den Titel "Heldenstadt" erhielt.
Bild29: Grand Hotel Europa
Bild30: Hotel Kempinski Moika 22
Bild31: Hotel Oktjabrskaja gegenüber dem Moskauer Bahnhof
Bild32: Hotel Andersen
Bild33: Hotel Marco Polo
Bild34: Hotel Aster am Nevski
Bild35: Azimut-Hotel (vorher Sovietskaja)
Bild36: Hotel Matissov Domik
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