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Omsk-Reise

R000 - Sonder-Reise nach Sibirien zum 300. Geburtstag der Stadt Omsk / 300 Jahre Omsk 2016

Reiseform
6 Tage Reise zum 300. Jubiläum der Stadtgründung von Omsk am Irtysch
Reiseroute
Moskau - Omsk
omsk-landkarte
Ihr Reiseziel: Omsk in Sibirien
2016 feiert die sibirische Stadt Omsk ihr 300-jähriges Jubiläum. Hier bereitet man sich schon lange auf dieses große Fest: Grünanlagen entstehen, die Altstadt wird renoviert. Es werden zahlreiche Besucher zum Fest der Stadt im August erwartet. Seien Sie bei den Feierlichkeiten dabei und sehen Sie, wie die Sibirjaken ihre Feste feiern. Lernen Sie die Stadt und Ihre Geschichte kennen - es gibt hier einiges zu sehen!

Höhepunkt der Jubiläums-Feierlichkeiten ist der 07.08.2016.

omsk_panorama
Omsk_bahnhof
Blick über Omsk
Bahnhof von Omsk
kurze Geschichte der Stadt Omsk:
Omsk wurde 1716 gegründet und ist heute das Verwaltungszentrum des Gebiets Omsk, eines der führenden Industrie- und Kulturzentren Russlands. Die Stadt ist ein Verkehrsknotenpunkt (Eisenbahn, Wasserstraßen, Autobahnen, Luftlinien u s w.), der den europäischen und den asiatischen Kontinent sowie den Norden Westsibiriens mit Zentralasien verbindet.
Zwischen Omsk ist 2555 km von Moskau entfernt. Die Stadtfläche beträgt 567 km². Omsk nimmt den 7. Platz der Einwohnerzahl nach ein. In der Stadt leben 1160,7 Tausend Menschen.
Die Stadt Omsk liegt in der Irtysch-Mittelregion, deren Besiedelung vor über 14.000 Jahren begann. Die uralten Menschen ließen sich an den Ufern des Flusses Irtysch nieder, der ein Orientierungspunkt für ihre Stämme im Altertum war. Die durchgeführten archäologischen Ausgrabungen zeigten, dass hier hauptsächlich Jäger und Angler lebten.
Im Jahre 1716 gründete eine Militärexpedition unter Oberstleutnant Ivan Buchholz, die auf Befehl des Zaren Peter I. auf der Suche nach Gold und Pelzen war, eine Holzfestung an der Mündung des Flusses Ob, die später zu einem großen Verwaltungs-, Politik- und Kulturzentrum wurde.
Seit den ersten Jahren war Omsk ein Hauptverbannungsort. Von hier schickte man Strafgefangene in schweren Fußblöcken aus Holz den Fluss Irtysch entlang in andere sibirische Festungen. Nach der Zwangsarbeit und Gefängnisstrafen ließen sich viele dieser Häftlinge in Omsk nieder.

1765 wurden in Omsk die ersten Steinbauten statt Holzbauten errichtet, da diese zu der Zeit schon baufällig geworden waren.
1782 wurde die Omsker Festung in eine Stadt verwandelt. 1785 bekam Omsk ein Wappen.
omsk_verbannung
Omsk_kosakendom
Verbannung nach Sibirien
Nikolski-Kosakenkirche
1829 wurde der Stadtbebauungsplan bestätigt, der von dem berühmten Architekten aus Sankt Petersburg V. I. Geste entwickelt wurde. Als Vorbild nahm er Sankt Petersburg mit seinen breiten Prospekten, großen Stadtvierteln, feinen Springbrunnen, Gußeisenbrücken und Grünanlagen.
Ein starker Impuls für die Entwicklung der Stadt wurde der Bau der Transsibirischen Eisenbahn, der 1892 angefangen hatte.
Nach der Oktoberrevolution 1917 wurde Omsk zu einem politischen Zentrum der neuen Sowjetmacht. Von Juni 1918 bis zum November 1919 war Omsk jedoch auch die Hauptstadt des weißgardistischen Admirals Koltschak.
Der große Vaterländische Krieg wurde für die Einwohner von Omsk zu einem schweren Erlebnis. Die Bevölkerung der Stadt sollte etwa 200 evakuierte Betriebe aufnehmen sowie 60 Militärspitäler und viele Bildungseinrichtungen, Theater, Museen und Hunderttausende Flüchtlinge beherbergen.
Termin und Preise
Reisetermin p.P. im DZ EZ-Zuschlag
03.08.-08.08.2016 1.399,- € 159,- €
Aufpreise pro Person:
- Flug ab/bis Frankfurt oder Hamburg: + 49,- EUR
Visum Russland: ab 80,- EUR
- andere Termine (ohne Stadtjubiläum) sind individuell auf Anfrage je nach Verfügbarkeit gern möglich
Sie benötigen einen noch mind. 6 Monate nach Reiseende gültigen Reisepass.
Impfungen: nicht vorgeschrieben
Reise-Kranken- und Reiserücktrittskostenversicherung empfohlen!
Mindest-Teilnehmerzahl: 2 Personen
omsk_leninstrasse
Omsk_zarentor
Leninstrasse in Omsk
das Zarentor
Reiseverlauf 03.-08.08.2016:
03. August:
Sie fliegen nach Moskau und dann weiter nach Omsk.
04. August.
Am frühen Morgen kommen Sie in Omsk an. Sie werden am Flughafen empfangen und fahren ins Hotel. Dort haben Sie Zeit, sich von Ihrem langen Flug zu erholen. Gegen Mittag - Stadtrundfahrt in Omsk. Die russische Millionenstadt liegt am Zusammenfluss von zwei Flüssen: dem mächtigen Irtysch und der malerischen Ob. Vor 300 Jahren gegründet, war Omsk zunächst ein Verbannungsort für Dissidenten. Seit der Eröffnung der transsibirischen Magistrale und dank des Irtysch-Hafens ist Omsk heute eine wichtige russische Handelsstadt. Bis zu Perestroika war die Stadt für ausländische Besucher geschlossen. Während der dreistündigen Stadtrundfahrt sehen Sie die den Flusshafen, die Flusspromenade, die Villa-Batiuschkin, den Park der Kämpfer der Revolution, den Palast des Generalgouverneurs, die Altstadt mit der Nikolaus-Kathedrale und vieles mehr. Anschließend besuchen Sie das sibirische Kulturzentrum Terem, wo Sie die sibirische Lebensweise näher kennenlernen werden.
05. August.
Heute besichtigen Sie das Atschairskij Frauenkloster. Das Kloster blickt auf eine 100-jährige Geschichte zurück. Ende der Dreißigerjahre befand sich hier ein Gulag Lager, in dem 900 Häftlinge untergebracht waren und unter grausamen Lebensbedingungen dort festgehalten wurden. Sie wurden über den Irtysch in das Lager gebracht, wo viele von ihnen starben. In den Neunzigerjahren begann der Wiederaufbau der Klosteranlage. In der Nähe befindet sich eine Mineralquelle, deren Wasser der Körpertemperatur entspricht und auch im strengsten sibirischen Winter nicht erkaltet. Viele Menschen kommen hierher in der Hoffnung auf Heilung. Am Nachmittag besichtigen Sie den architektonischen Komplex "Omsker Festung" und das literarische Dostojewski-Museum.
06. August.
Heute besichtigen Sie das Zentrum der Bürgerkriegsgeschichte (Koltschak-Museum genannt) in der Villa-Batiuschkin an der Irtysch-Promenade. Am Nachmittag - Ausflug "Zu Besuch bei sibirischen Deutschen". Sie fahren in den ca. 55 km von Omsk entfernten Nationalkreis der sibirischen Deutschen Asowo. Die Fahrt geht durch malerische Landschaften mit Birkenwäldern und unendlichen Kornfeldern. Die Siedlung Asowo lebt von eigener Landwirtschaft. Die Privatbetriebe tragen meist deutsche Namen der Russlanddeutsche. Hier werde deutsche Feste gefeiert, deutsche Volkslieder gesungen, deutsche Dialekte gesprochen. Die Krönung Ihres Ausfluges - ein gemütliches Mittagessen mit Wodkaverkostung und sibirischen Nationalgerichten mit freundlichen Menschen, die hier leben. Rückkehr nach Omsk.
07. August.
Ein freier Tag in der Stadt. Heute feiert man hier den Höhepunkt des 300-jährigen Jubiläums der Stadt. Mischen Sie sich unter das Volk! In der Stadt werden Konzerte veranstaltet, bunte Märkte erwarten Sie hier - überall herrscht feierliche Stimmung. Am Abend - ein großes festliches Feuerwerk.
08. August.
Heute nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gefahren und fliegen über Moskau nach Deutschland zurück.
(Reiseverlauf unter Vorbehalt)

Verlängerungsmöglichkeiten:
die Reise kann auch ohne Flug und als Baustein zu weiteren Leistungen, wie z. B. Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn, gebucht werden.
omsk_gouverneurs-palast
omsk_agrarmesse-2011
alter Gouverneurspalast
Agrar-Ausstellung 1911
- Linienflüge ab/bis Berlin, Düsseldorf oder München inkl. derzeit gültiger Flughafensteuern und Gebühren, ab/bis Frankfurt und Hamburg gegen Aufpreis
- Flughafentransfers
- Unterbringung mit Frühstück in einem Doppelzimmer mit Bad o. Dusche/WC in einem ausgesuchten Mittelklasse Hotel in Omsk, wie "Art" o. ä.
- Verpflegung - Frühstück, während des Ausfluges zu den Russlanddeutschen - Mittagessen
- alle im Verlauf genannten Besichtigungen inkl. Transport, Eintritte und Deutsch sprechender Reiseleitung
- In Zusammenarbeit mit Kooperationspartner/Veranstalter (aq)
NICHT enthaltene Leistungen:
* Trinkgelder
* Dinge des persönlichen Bedarfs
* nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
* Reiseversicherungen
* Visakosten
» Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung.
Wir beraten Sie hierzu gern!

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