In einer russischen Redensart heißt es: „Das Leben wird jedem nur einmal gegeben, und man sollte es auf der Krim verleben.“
Traumhafte Landschaften, Spuren einer wechselvollen Geschichte, die von der griechischen Antike bis zur Weltpolitik des 20. Jh. reicht, sowie nicht zuletzt hervorragende Weine werden wir auf dieser Reise kennen lernen.
Die Halbinsel Krim – am südlichsten Ende der Ukraine gelegen – ist landschaftlich ein echtes Paradies. Steil zum Meer abfallende, pinienbewachsene Karstfelsen, weinbewachsene Berge vulkanischen Ursprungs und eine traumhafte Südküste mit Zypressen,
Palmen und Feigenbäumen – wohl nirgendwo sonst in Europa gibt es eine solch große landschaftliche Vielfalt auf engstem Raum.
Die kleinen Kurorte aus dem 19.Jh. mit verwinkelten Gassen und ihren an den Hang gebauten Häusern mit Weinranken über den Höfen und blühendem Oleander in den Vorgärten haben ein ganz besonderes Flair.
Hier gibt es auch Villen und Paläste aus der Zarenzeit – einstmals die Sommersitze des russischen Adels und der künstlerischen Intelligenzija.
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