Seit Mitte des 17. Jh. entwickelte sich das Kloster zu einem absoluten Zentrum des geistig-religiösen,
jedoch auch des künstlerisch-handwerklichen und intellektuellen Lebens. Das Kloster erhielt reiche Schenkungen und Spenden und besitzt große Ländereien.
Der 80 Meter hohe Glockenturm aus dem 18. Jh. ist weithin sichtbares Wahrzeichen der ganzen Stadt.
Die Mariä-Entschlafens-Kirche (1559-1585) ist das größte Gebäude des Klosters und lehnt sich im Baustil an die Kirchen im Moskauer Kreml an.
Die etwas kleinere Dreifaltigkeits-Kathedrale von 1422 bildet den geistigen und historischen Mittelpunkt des Klosters. Hier ruhen die Gebeine des Heiligen Sergij.
Die ursprüngliche Kirche des Heiligen Sergij wurde von den Mongolen niedergebrannt.
Die Brunnenkapelle aus dem 17. Jh. ist zwar das kleinste, jedoch reich verzierte und geschmückte Bauwerk des Klosterensembles.
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