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Reisen nach Sergieew Possad, das ehemalige Sagorsk
Sergieew Possad nimmt eine ganz besondere Stellung im so genannten "Goldenen Ring" um Moskau ein. Der Ort entstand aus einer um 1345 gegründeten Mönchs-Einsiedelei des in Russland hoch verehrten Heiligen Sergij von Radonesh.
Der Heilige Sergij war einer der wichtigsten geistlichen Führer der orthodoxen Kirche im alten Russland. Ihm wurden diverse Wunder zugesagt. Aus der Einsiedelei entstand ein Mönchskloster, um das herum eine ganze Siedlung von Handwerkern und Händlern wuchs.
 
Bild 1: der Heilige Sergij von Radonesh, Gründer des Klosters
Bild 2: Wandbild mit einer Darstellung der Klostergründung
Bild 3: Blick von außen auf das Kloster
Bild 4: Haupteingang zum Kloster
Das Kloster wurde mit einer starken Mauer umgeben – aus gutem Grund, denn besonders im 17. Jh. wurde das Kloster von polnisch-litauischen Truppen belagert. Auch Zar Peter I. musste in jungen Jahren hier Zuflucht und Asyl suchen.
Bild 5: starke Mauern und Türme umgeben das Kloster
Bild 6: neben dem Kloster befindet sich der so genannte Ententeich
Im Zentrum des Klosters steht die Sergij-Dreifaltigkeits-Lawra (Männerkloster) aus dem 15. Jh. Die verschiedenen Gebäude wurden zu unterschiedlichen Zeiten vom 15.-18. Jh. erbaut.
Bild 7: Mariä-Entschlafens-Kirche (1559-1585)
Bild 8: Dreifaltigkeits-Kathedrale (1422)
Seit Mitte des 17. Jh. entwickelte sich das Kloster zu einem absoluten Zentrum des geistig-religiösen, jedoch auch des künstlerisch-handwerklichen und intellektuellen Lebens. Das Kloster erhielt reiche Schenkungen und Spenden und besitzt große Ländereien.
Der 80 Meter hohe Glockenturm aus dem 18. Jh. ist weithin sichtbares Wahrzeichen der ganzen Stadt.
Die Mariä-Entschlafens-Kirche (1559-1585) ist das größte Gebäude des Klosters und lehnt sich im Baustil an die Kirchen im Moskauer Kreml an.
Die etwas kleinere Dreifaltigkeits-Kathedrale von 1422 bildet den geistigen und historischen Mittelpunkt des Klosters. Hier ruhen die Gebeine des Heiligen Sergij. Die ursprüngliche Kirche des Heiligen Sergij wurde von den Mongolen niedergebrannt.
Die Brunnenkapelle aus dem 17. Jh. ist zwar das kleinste, jedoch reich verzierte und geschmückte Bauwerk des Klosterensembles.
Bild 9: der Glockenturm (1740-1770)
Bild 10: Mariä-Entschlafens-Kirche mit Brunnenkapelle und geweihtem Wasserbecken
Eine verbindende Stellung zwischen den schlichten Gebäuden des 15. Jh. und den reich geschmückten Gebäuden des 17./18. Jh. bildet die Heilig-Geist-Kirche von 1476 auf dem Kathedralenplatz.
Bild 11: Heilig-Geist-Kirche (1476)
Bild 12: Torkirche Johannes des Täufers (1699)
Das Kloster gehörte zu den wenigen geistlichen Einrichtungen, das auch während der Sowjetzeit geöffnet blieb und der die Ausbildung von Mönchen gestattet war. Das Refektorium (Kloster-Speisesaal) ist ein wunderbares Beispiel für die mehrfarbige Bemalung mit "Brillantquadern". Durch die plastische Bemalung erhielt das Gebäude das Aussehen eines märchenhaften, edelsteingeschmückten Palastes.
Bild 13: Refektorium (1686-1692) mit Michaels-Kirche
Bild 14: Innenansicht Refektorium
Bild 15: der so genannte Ententurm
Bild 16: Detail des Eingangsgtores mit Wandmalereien
Vom Ententurm aus soll schon Zar Peter I. während seiner Zuflucht im Kloster Jagd auf Enten am nahe gelegenen Ententeich gemacht haben.
Bild 17: Wandbild "Vertreibung aus dem Paradies" im Refektorium
Bild 18: Wandbild im Eingangsbereich des Klosters
Bild 19: Tor-Haupteingang
Bild 20: geweihtes Wasserbecken mit Brunnen
Bild 21: Hotel Sagorsk in Sergiew Possad
Bild 22: Hauptstrasse von Sergieew Possad
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