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Informationen für Reisen nach Samara an der Wolga
Samara liegt am Zusammenfluss der Flüsse Sok und Samara am linken Wolgaufer. Es ist heute die sechstgrößte Stadt Russlands mit über 1 Mio Einwohnern. Die Stadt hat deshalb Anrecht auf eine U-Bahn. Es gibt eine U-Bahn-Linie mit 14 Stationen. Von 1935-1991 hieß die Stadt Kuibyshew

Um 1586 wurde am Wolgaufer eine russische Festung gegen Tataren und Kalmücken erbaut und mit Strelitzen besetzt. Um 1600 entstand hier eine Zollstation an dem wichtigen Handelsweg über die Wolga. Im 17. Jh. lag Samara im Zentrum der Bauernaufstände unter Stepan Rasin. Rasin wurde 1671 in Moskau hingerichtet. Um 1773/1774 kam es im Wolgagebiet erneut zu Bauernaufständen, diesmal unter Jemeljan Pugatschow.
 
Bild 1: der Flusshafen von Samara
Bild 2: die Anlegestellt ist etwas marode
Ab 1851 wurde Samara Gebietshauptstadt des gleichnamigen Gouvernorats. In der 2. Hälfte des 19. Jh. erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Viele Kaufleute und Adlige ließen sich hier nieder und erbauten große Häuser, die jedoch im 20. Jh. meist dem Verfall preisgegeben waren.
Bild 3: altes Wohnhaus aus Holz und Lehm
Bild 4: Das repräsentative Theater
Von 1918-1921 wütete in Samara der Bürgerkrieg. Daran erinnert das Denkmal des Generals Tschapajew (1887-1919). Tschapajew war Kommandeur einer Schützendivision und fiel 1919 bei den Kämpfen der Roten Armee gegen die Weißgardisten unter Koltschak.
Bild 5: Tschapajew-Denkmal im Zentrum von Samara
Bild 6: der Zirkus
Bild 7: Plan des Stalin-Bunkers
Bild 8: getarnter Bunker-Eingang
Während des 2. Weltkrieges und vor der Schlacht um Moskau wurden viele Moskauer Betriebe an die Wolga verlegt.
Auch für die russische Regierung wurde in Samara ein Ausweichquartier errichtet. Streng geheim war bis zur Perestroika der „Stalinbunker“ in 37 Meter Tiefe mitten im Zentrum der Stadt. Niemand weiß genau, ob Stalin persönlich jemals in diesem Bunker war.
Bild 9: Stalinbunker /Besprechungsraum
Bild 10: Stalinbunker /Arbeitszimmer
Bild 11: Katholische Kirche
Bild 12: Innenraum der Kirche
Bis 1991 war Samara eine „geschlossene“ Stadt und für Ausländer gesperrt. Wolga-Kreuzfahrtschiffe mussten während dieser Zeit abgedunkelt und nachts ohne Licht an Samara vorbeifahren.
Bemerkenswert ist die Anfang des 20.Jh. erbaute und nach der Wende wieder eröffnete katholische Kirche im neogotischen Stil. Sie wurde mit Hilfsgeldern aus den USA renoviert.
Bild 13: Luft- und Raumfahrt-Denkmal
Bild 14: Hotel Rossija am Hafen
Am Ufer über der Wolga erhebt sich ein ziviles Denkmal zu Ehren der in und um Samara ansässigen Luft- und Raumfahrt-Industrie. Hier wurden Flugzeuge vom Typ Tupolew sowie Raumfahrzeuge vom Typ Soyuz und Progress gebaut.
Bild 15: neue Kirchen in Samara ...
Bild 16: ... zeugen von einer neuen Zeit!
Bild 17: neue Villa am Wolgaufer
Bild 18: Hotel Holiday Inn in Samara
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