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Reisen auf dem Goldenen Ring nach Suzdal: der Kreml von Suzdal
Die Kleinstadt Suzdal liegt ca. 220 Km nordöstlich von Moskau entfernt am Fluss Kamenka. Der Ort gehört zum ältesten und bedeutendsten Teil des Goldenen Rings um Moskau.
Die Ortsbesiedlung reicht bis in das 9. Jh. zurück – die erste schriftliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1024. Das Panorama des Ortes wird geprägt von einer Vielzahl von Kirchen und Glockentürmen. Die Gegend war immer wieder Zankapfel verschiedener Interessenten. Bereits am Anfang des 12. Jh. wurde hier die erste Burg „Kreml“ von Suzdal erbaut, später immer wieder belagert, erobert, niedergebrannt und neu und schöner wieder aufgebaut.
die Handelsreihen am Markt
Suzdal war eine reiche Stadt
Aus der Zeit von 1220-1230 stammt die älteste Kirche im Kreml, die Muttergottes-Geburtskirche
auch genannt: Mariä-Geburt-Kirche.
die Mariä-Geburtkirche im Kreml von Suzdal
sie ist die älteste Kirche im Kreml
Zu dieser Zeit war Suzdal Hauptstadt des Fürstentums Wladimir-Suzdal. 1238 wurde das Fürstentum durch die Mongolen unter Batu Khan erobert.
Ungewöhnlich gut sind die „Goldenen Tore“ der Mariä-Geburt-Kirche erhalten. Sie stellen Episoden aus der Bibel dar und wurden durch das Auftragen von flüssigem Blattgold auf geschwärztes Kupfer gefertigt.
Goldene Tür
Detail der Goldenen Tür
Nach dem Sieg der Moskauer über die Mongolen eroberte das Moskauer Fürstentum die Gegend um Wladimir-Suzdal. Der Gründer der Stadt Moskau, Großfürst Juri Dolgoruki, weilte hier und gründete eine eigene Residenz im Dorf Kidekscha.
Suzdal blieb Bischofssitz und erlebte einen großen Aufschwung als religiöses Zentrum des alten Russland.
Bis zum 17. Jh. wurden viele Kirchen und Klöster neu gegründet
Sitz des Erzbischofs von Suzdal
Empfangsraum im Bischofssitz
Heute ist Suzdal eine einzigartige Museumsstadt. Mehrere Gebäude gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Blick über die Kamenka auf den Kreml
Blick von der Hauptstrasse auf den Kreml
der Glockenturm
Maria-Geburtkirche
Ikonostase
Kuppelbemalung
Prächtige Wandgemälde und Ikonen sowie die silberne Tür zum Durchgang zu den Priester- gemächern zieren die Mariä-Geburt-Kathedrale.
Detail der Ikonostase
Silberne Tür zu den Pristerräumen
Die verschiedenen Klosteranlagen waren in späteren Zeiten teils als Verbannungsorte oder Gefängnis für politischer Gegner, als Kriegsgefangenenlager oder Gulag-Ort zweckentfremdet.
Seit der russischen Perestroika erlebt Suzdal einen riesigen Bauboom. Es ist kaum möglich, alle Kirchen und Klöster alle auf einmal zu sanieren und wieder aufzubauen.
Ortsplan von Suzdal
Souvenir-Händler auf dem Marktplatz
Ganz im Zentrum in der Nähe des Marktplatz stehen die bereits renovierten Christ-Nikolaus-Kirche und die Auferstehungskirche.
Die Christ-Nikolaus-Kirche (um 1770)
Die Auferstehungskirche von 1720
Es wird noch viele Jahre dauern, um alle sakralen Bauwerke wieder in alter Pracht herzurichten und den Gläubigen sowie Touristen zu präsentieren. Es werden jedoch große Anstrengungen unternommen, um dieses Ziel zu erreichen.
Typisch für viele russische Kirchen, so auch in Suzdal, sind die luftigen, hohen und kalten „Sommerkirchen“ für Gottesdienste im Sommer und die niedrigen, beheizbaren “Winterkirchen“ für Gottesdienste im Winter.
Die Nikolauskirche (1720) /Sommerkirche
die Krippenkirche (1775) / Winterkirche
Antipius-Winterkirche
Lazarus-Sommerkirche
Antipius- und Lazaruskirche sind typische Sommer- und Winterkirchen
alte hölzerne Nikolauskirche aus dem Dorf Glotowo (1766) auf dem Kremlgelände
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