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Reisen auf die Kurische Nehrung -
Informationen über die Sanddünen auf der russischen Seite der Nehrung
Die Kurische Nehrung ist ein 98 Km langer Landstreifen zwischen Sarkau (Russland) im Süden und Klaipeda (Litauen) im Norden von Ostpreussen. Die breiteste Stelle ist 3,80 Km – die schmalste Stelle bei Sarkau ist nur 380 Meter.
Eine asphaltierte Straße führt ab Cranz von Süd nach Nord durch die Nehrung. Der russische Teil der Kurischen Nehrung steht unter Naturschutz.
Hinter Cranz gibt es eine Einfahrkontrolle zur Nehrung und man muss eine kostenpflichtige Einfahrgenehmigung (Gebühren pro Fahrzeug und pro Person) erwerben. Nördlich von Pillkoppen (Morskoje) befindet sich ein Straßen-Übergang nach Litauen.
Die Kurische Nehrung trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Sie besteht zum größten Teil aus Sand. Weithin bekannt sind die großen Wander-Sanddünen. Für die Dörfer der Region sind die Sanddünen seit alters her ein Fluch. Ständig haben die Bewohner der Nehrung mit Sandwanderungen und Sand-Verwehungen zu kämpfen. Die südlichen Dünen beginnen hinter Sarkau etwa bei Km 20 und reichen bis Km 30. Nördlich von Lesnoi (Sarkau) befindet sich das Nationalpark-Museum über die Flora und Fauna der Region.
 
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Bild 1: Blick auf das Kurische Haff
Bild 2: Küstenlinie des Haffs
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Bild 3: Das Nationalpark-Museum
Bild 4: Ausstellung
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Bild 5: Ausstellungsraum
Bild 6: Siedlungsgeschichte auf der Nehrung
kurische nehrung
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Bild 7: freundliche Warnung:
Bild 8: der Wald - Dein Freund !
Das mittlere Dünengebiet findet man bei Rossitten (ca. Km 40).
duenen auf der kurischen nehrung
sandduenen bei rossitten
Bild 9: Sanddünen bei Rossitten
Bild 10: in der Nähe der Vogelwarte
sand-duenen kurische nehrung
kurische nehrung sand duenen
Bild 11: Düne südlich von Rossitten
Bild 12: Dünenschutz-Bepflanzung
In der Nähe von Pillkoppen befindet sich die so genannte EPHA-DUENE. Sie ist benannt nach dem früheren preußischen Düneninspektor Epha, der die Bepflanzung der Dünen zur Eindämmung der Sand-Verwehungen vorantrieb.
Die Eindämmung der Sandverwehungen ist bereits seit alten Zeiten ein sehr mühsames Geschäft. Reisigmatten, Züchtung von sand-verträglichen Pflanzen und Sträuchern sowie viel Geduld sind nötig.
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grosse duene kurisches haff
Bild 13: die Große Epha-Düne
Bild 14: Blick über die Düne
grosse duene kaliningrad
sandduene kurische nehrung
Bild 15: auf der Nehrung gibt es viele Seevögel
Bild 16: Sand und nochmals Sand
kurische duenen
schwanenteich kurische nehrung
Bild 17: Jungkiefern-Anpflanzung
Bild 18: der "Schwanenteich" auf der Haffseite unterhalb der großen Düne
Von Morskoje führt ein ca. 500 Meter langer Sandweg zur Spitze der Düne. Von der Epha-Düne hat man einen Blick bis zur Grenze nach Litauen sowie zum so genannten Schwanenteich. Das nördliche Dünengebiet liegt bereits im Grenzgebiet und kann nicht besichtigt werden.
sandduenen kurische nehrung
vegetation kurische nehrung
Bild 19: drei Schritte vor und zwei zurück
Bild 20: Sandblume
Beschwerlich ist der Sandweg von Pillkoppen zur Großen Epha-Düne! Nur wenige Pflanzen können sich hier im kargen Sand halten.
Die aufwendig angepflanzten Kiefern sterben nach einigen Jahren oft an "Sand-Brand". Sie werden nach und nach braun und verdorren.
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Bild 21: Blick zum Haff südlich von Pillkoppen
Bild 22: Sandblume
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Bild 23: "Sandbrand" an Kiefern
Bild 24: Dünen-Vegetation
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